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Der Ursprung des Wortes „Wein“ ist heute nicht mehr klar bestimmbar. Ähnliche und verwandte Wörter gibt es in zahlreichen Sprachen. Ein paar Beispiele: arabisch: wayn, Latein: vinum, griechisch: oínos, georgisch: ghwino ...
Weinbau wurde seit dem 6. Jahrtausend v. Chr. in Vorderasien betrieben. Als die Ursprungsländer des Weins gelten Armenien und Georgien.

Wein ist ein alkoholisches Getränk aus dem vergorenen Saft der Beeren der Weinrebe.
Bei der Lagerung kommt es zu zahlreichen biochemischen Reifeprozessen, die sehr komplex sein können, und auch dazu führen, dass manche Weine Jahrzehnte lang reifen und haltbar sind.

Häufigste Weine sind Rot-, Weiß- und Roséweine.
Schaumwein (zB Sekt, Champagner) entsteht aus Wein während einer 2. Gärung.
Gering schäumende Weine werden als Perlweine bezeichnet (zB Prosecco). Dabei wird dem Wein in der Regel die Kohlensäure technisch zugesetzt.

Durch Kreuzungen, natürliche und vom Menschen gezielt durchgeführte, haben sich tausende Rebsorten entwickelt. (ca. 16.000 bekannte Rebsorten)
Zugelassen sind ca. 1.000 Rebsorten zum Anbau.

Herstellung:
Nach der Ernte werden zunächst unreife oder faule Beeren entfernt, nur die reifen Trauben werden für die Herstellung verwendet.

Weißwein:
Bei der Weißweinherstellung werden die Trauben gepresst, anschließend wird der gewonnene Saft zu Weißwein vergoren.

Rotwein:
Die Weinbeeren werden in einer Mühle zerdrückt, sodass ein dickflüssiges Gemisch aus Fruchtfleisch, Traubenkernen, Schalen und Saft entsteht, die sog. „Maische“.
Die Maische wird dann zu Rotwein vergoren.

Die weiteren Arbeitsschritte unterscheiden sich von Wein zu Wein und beeinflussen unter anderem das Aroma des letzendlich entstehenden Weins.

Zu den Grundbestandteilen jedes Weins gehören Wasser, Säure und Zucker, Phenole (Farbstoffe und Gerbstoffe), Alkohol, und das aus fast 1000 verschiedenen Komponenten zusammengesetzte Aroma. (Abhängig in erster Linie von der Rebsorte.)

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